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Alles ums Räuchern

Alles ums Räuchern

Alles ums Räuchern

Räucherrituale früher und heute - Alles ums Räuchern

Räucherrituale gehören zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschen, seit sie das Feuer kennen und zu nutzen gelernt haben.  Indien, Ägypten, China, Inkas, Majas, Azteken und viele andere ehemalige Hochkulturen kannten und nutzten die Wirkungsweise von Räucherungen, sei es  zur Meditation, um zu sich selbst zu finden oder mit anderen Ebenen und Dimensionen in Verbindung treten zu können, zur Reinigung von Krankheiten und Energien oder um Gefühle bzw. Stimmungen positiv zu beeinflussen.

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In Indien werden Räucherungen seit Jahrtausenden vor allem in hinduistischen Ritualen bei Begräbnissen, Hochzeiten oder als Opfergaben für die Götter praktiziert.

Doch auch bei den Kelten, Germanen und Wikingern war das Räuchern nicht unbekannt, sondern spielte im Leben der Menschen eine große Rolle. Bei Ausgrabungen wurden Spuren zur Verwendung von Räucherungen aus der Zeit des archaischen Schamanismus und später aus der Zeit der Kelten und Germanen gefunden. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden z.B. auch diverse Hölzer und Harze als Grabbeigaben gefunden.

Duirch die Christianisierung in Europa ist leider sehr viel Wissen der alten Räucherrituale verloren gegangen, da es vor allem Kräuterfrauen und Heilerinnen waren, die dieses Wissen von Generation zu Generation weitervererbten, nun aber als böse Hexen verschrieen und verfolgt wurden und meistens auf dem Scheiterhaufen landeten. Mit ihnen ging größtenteils auch das Wissen über die Wirkung der Räucherungen verloren. Doch ein Teil dieses Wissens ist bis heute erhalten geblieben, da einiiges davon im Volksglauben verankert war, der eine Mischung aus heidnischen Gebräuchen und dem neuen christlichen Gedankengut war. Im späteren Mittelalter spielte das Räuchern in der Volksmedizin wieder eine große Rolle, als Krankheiten wie z.B. die Pest über Europa fegten und die Menschen wieder im großen Stil räucherten, um mit dem Rauch von Kräutern, Hölzern und Rinden die Krankheitskeime zu vernichten.

In unserer heutigen Zeit spielt das Räuchern von Kräutern und Harzen wieder eine große Rolle - sei es, um an alte Traditionen anzuknüpfen und diese wieder neu entstehen zu lassen (z.B. das Räuchern in den Raunächten), sei es, um sich oder Hsus, Hof und Anwesen zu reinigen oder auch "nur", um die Kraft der verräucherten Blätter, Blüten, Rinden, Harze und Wurzeln zu nutzen, um zur Ruhe zu finden, die Meditation zu unterstützen oder auch um mit ihrer Hilfe die Gesundung bei Krankheiten zu unterstützen. Das Dufterlebnis spielt natürlich auch eine sehr große Rolle. Egal, aus welchen Gründen das Räuchern heute wieder eine Renaissane erfährt, genießen Sie mit allen Sinnen, wenn das von Ihnen verwendete Räucherwerk seinen Rauch und seine Aromen verströmt.

 

Das Räucher-Ritual ist auch heute noch, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis.

Edle Substanzen wie Hölzer, Harze und Kräuter werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt. Der Sinn des Räucherns war und ist es, über den Rauch unser irdisches Denken mit der Wahrnehmung von feinstofflichen, unsichtbaren Sphären zu verbinden.

Über die sich sanft kräuselnde Rauchsäule kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Kräfte für die Seele.

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