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Lateinischer Name: Pinus Sylvestris.
Verwendeter Pflanzenteil: Nadeln.
Quelle: Sibirien.
Extraktionsmethode: Trockendestillation.
Duft: typischer Nadelduft, kühl, leicht mentholartig, balsamisch – schwer von anderen
Nadelbäumen zu unterscheiden
Die Waldkiefer (Pinus sylvestris) ist auch unter dem Namen Weißkiefer oder Schottische Kiefer bekannt und ist in ganz Europa bis nach Sibirien beheimatet. Das ätherische Öl wird aus den Nadeln gewonnen und wird vorwiegend bei Erkrankungen der Atemwege und zur Lufterfrischung eingesetzt. Selbst bei Nebenhöhlenentzündungen kann Kiefernöl durch seine antibakterielle Wirkung ein sehr guter Helfer sein. Zusätzlich hat es in der Naturheilkunde auch Anwendung bei Kopfschmerzen, allgemeinen Entzündungen und bei verspannter Muskulatur, bei Gelenkschmerzen sowie Muskelkater. Terpene, die im ätherischen Öl zu finden sind, zeichnen sich durch eine Stärkung unseres Immunsystems aus. Zusätzlich ist bekannt, dass das ätherische Öl Keime in der Raumluft abtötet, was besonders in der Erkältungszeit hilfreich ist. Bekannt ist auch die stresslindernde Wirkung von Kiefernöl. Hier bietet sich an, Schläfen mit dem Öl (nie unverdünnt aufbringen) zu betupfen. Ebenso kann die Konzentration verbessert werden. Auf die Haut aufgetragen regt es die Durchblutung an, wie wir an der entstehenden Wärme spüren können.
Hinweis:
Ätherische Öle nie unverdünnt anwenden, ca. 1 bis 3 Tropfen auf 50 ml Basisöl,