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Tiere kennen und lieben die Quecke, vor allem wenn sie unter Magen-Darm-Problemen leiden. Es gibt selten einen Gärtner, der diese Pflanze und vor allem ihre Wurzeln mag, die bei jedem Herauszupfen zerreißen und neue Pflanzen bilden. Doch es sind gerade die Wurzeln, die schon unsere Vorfahren - die Kelten und Germanen - zum Räuchern nutzten, vor allem wenn es um Reinigung von negativen Energien oder Austreibung von Dämonen und böse Geister ging. Rituale gegen die Abwehr, aber auch die Auflösung von Flüchen können durch die Beimengung von Queckenwurzeln wirkungsvoll unterstützt und verstärkt werden. Ein Räucherwerk mit der Queckenwurzel soll auch gegen Depressionen wirken und Lust, Liebe sowie Fröhlichkeit anziehen. Queckenwurzeln stehen für Standhaftigkeit und Bodenfestigkeit und bieten sich somit auch für Menschen an, die schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Zusätzlich sind diese Wurzeln für einen leicht harntreibenden Effekt und für ihre blutreinigende Wirkung bekannt, somit eignen sie sich auch sehr gut für Räuchermischungen, in denen es um Reinigung geht sowie für Heilrituale.
Hinweis: Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf verweisen, dass Räucherwerk kein Lebensmittel (z.B. zum Zubereiten von Tees o.ä.) ist, sondern nur zum Räuchern zu verwenden darf. Mit diesem Hinweis schließen wir jedwede Haftung aus. Aussagen zu Wirkungen einer bestimmten Pflanze tragen den Charakter von Erfahrungswerten vorwiegend aus der Volksmedizin und sind nicht als medizinische Aussagen zu betrachten, da der Gesetzgeber dies bei Händlern - vor allem Kräuterhändlern - nicht zulässt.